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AutosteuerAutosteuer, das wird teuer? Eine Abgabe im FokusWer auf Deutschlands Straßen schnell unterwegs sein möchte, kommt um die Autosteuer nicht herum. Wir raten: Nicht die Kurve kratzen, informieren.Sie betrifft rund 52 Millionen Fahrzeuge in Deutschland: Die Autosteuer, im Amtsdeutsch auch gerne Kraftfahrzeugsteuer umschrieben. Entrichtet muss Sie auf jedes Fahrzeug, dass innerhalb der Bundesrepublik genutzt und gehalten wird. Richtig gelesen: Auch wenn ein Fahrzeug nie die Straße berührt und das ganze Jahr über in der Garage steht, muss die Autosteuer abgeführt werden. Selbst Fahrzeuge mit Saisonkennzeichnen, die beispielsweise nur im Sommer – vor allem bei Zweitwagen wie Cabriolets ist dies der Fall – betrieben werden, muss die volle Steuer bezahlt werden. Gemäß Definition betrifft das faktisches jedes Kraftfahrzeug, dass in Deutschland durch die Zulassung gekommen ist. Autos, die nicht zugelassen sind, dürfen entsprechend auch nicht genutzt werden – auf stillgelegte PKWs wird daher keine Steuer berechnet.
Wie wird die Autosteuer festgelegt? Der allseits verbreitete Irrglaube, je teurer / bekannter eine Automarke, desto höher auch die Autosteuer, irritiert so machen KFZ-Halter. Dabei bemisst sich diese Steuer im Falle eines Hubraummotors – das betrifft so ziemlich jeden PKW bei uns – nach dem Hubraum. Bei Hubkolbenmotoren, wie Sie beispielsweise in Bussen verbaut werden, nimmt die Umweltbeauftrage der Regierung die Schadstoffemissionen und Lärmemissionen für das jeweilige Fahrzeug als Bemessungsgrundlage. Wohlgemerkt gelten bei der Bemessung nicht die Werte, die für den jeweiligen Fahrzeugtyp bekannt oder schon lange im Umlauf sind, sondern die individuelle festgestellten Eckdaten bei der Vorführung des Autos. Für Motorräder gilt übrigens das gleiche: In der Regel bemisst sich hier die Autosteuer ebenfalls nach dem Hubraum. Gerechnet wird dabei in 25 ccm-Schritten. Die Umweltpolitik ist heute bemüht, den Kauf von besonders schadstoffarmen Fahrzeugen durch Steuereinsparungen verlockend zu machen – selbiges Modell betreibt die Regierung schon erfolgreich bei Energiesparhäusern und ähnlichen umweltschutztechnischen Maßnahmen. Wie ihr Fahrzeug in etwa einzustufen ist, erfahren Sie anhand der Schadstoffklasse, die Sie im Fahrzeugbrief oder der Betriebsanleitung entnehmen können. Euro 4 und 5 sind derzeit sehr verbreitet, es gibt aber noch fünf weitere Klassen bis hin zu Fahrzeugen, die bei besonders hohen Ozonwerten im Sommer gar nicht auf die Straße dürfen. Vielfahrer, die mit einem Diesel-Motor am Sprit sparen möchten, haben bei der Autosteuer übrigens oft das Nachsehen: Je nach Hubraum werden diese Fahrzeuge doppelt so hoch besteuert. Wer aber über 10000-15000 km im Jahr hinter sich legt, kann das locker durch den enormen Preisunterschied beim tanken wieder einholen. |
Bremsscheiben
Die Bremsscheiben sind ein wesentlicher Bestandteil der Bremse. Man unterscheidet grundsätzlich zwischen innen- und außenbelüfteten Bremsscheiben. Auto Mieten
Wer eine längere Autoreise hinter sich bringen muss, sollte sich ein Auto mieten: Mitwagen sind mittlerweile so günstig, dass sie für erschwinglich sind. Erdgasauto
Ein mit komprimiertem Erdgas betriebenes Fahrzeug wird als Erdgasauto bezeichnet. Diese rechnen sich für den Halter durch geringere Kraftstoffkosten. Automatikgetriebe
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